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Pressetext 1

P R E S S E M I T T E I L U N G

Der heilige Martin im Internet.

Rechtzeitig zu seinem Fest am 11. November ist auch der heilige Martin im Internet vertreten: Unter www.martin-von-tours.de sind Geschichten und Legenden um den Heiligen, Erklärungen und Bastelanleitungen abrufbar. Hier wird auch erklärt, was es mit der Martinsgans auf sich hat und warum das Pferd des Heiligen später kam.

© Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti, Schönbergweg 7, 41516 Grevenbroich.
Belexexemplar erbeten.


Pressetext 2

P R E S S E M I T T E I L U N G

Am 11. November hat Martin von Tours seinen Festtag.

Warum Kinder St. Martin lieben.

Es wird dunkel. Die Kinder schauen mit leuchtenden Augen auf ihre Laternen, die sie mit viel Liebe gebastelt haben. Sie warten gespannt auf St. Martin. Kinder lieben diese Zeit um den 11. November herum. Denn nach dem traditionellen St. Martins-Umzug und der Darstellung der Mantelteilung dürfen sie durch die Straßen ziehen. Dabei gehen sie von Haus zu Haus und singen Lieder, wofür sie reichlich mit Süßigkeiten und anderen Dingen belohnt werden. St. Martin oder Martin von Tours, wie er eigentlich heißt, liefert eine Fülle von Geschichten und Legenden. Auf www.martin-von-tours.de findet sich Theologisches wie Kurioses, viel Interessantes zum Schmökern, Nachlesen, Schmunzeln und Informieren. Neben geschichtlichen Fakten, zahlreichen Legenden und einem umfangreichen Lexikon, runden Noten und Musikstücke zum Anhören, Laternen-Bastelanleitungen und mehr die umfangreiche Website ab. Wer Anregungen für das St. Martinsfest benötigt, wird sicher fündig werden.

© Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti, Schönbergweg 7, 41516 Grevenbroich.
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Pressetext 3

P R E S S E M I T T E I L U N G

St. Martin beschädigt Militäreigentum.

Martins Pferd kam später.

Jeder kennt die Geschichte der Mantelteilung St. Martins: Hoch zu Roß gibt er dem Bettler zu seinen Füßen die Hälfte des Mantels ab. Aber falsch: Er saß gar nicht auf einem Pferd. Die Darstellung auf dem Pferd entspringt einer Vorstellung aus dem frühen Mittelalter. Ehrenwerte Personen kamen als Ritter. Wie der Name schon sagt, sind Ritter zu Roß unterwegs. So erhielt auch St. Martin kurzerhand ein Pferd. Weitere Kuriosa und Hintergründiges finden Sie unter www.martin-von-tours.de. Wenn Sie wissen wollen, woher die Martinsgans kommt und warum Martin für die Mantelteilung drei Tage Arrest über sich ergehen lassen mußte, dann schauen Sie mal rein!

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Pressetext 4

P R E S S E M I T T E I L U N G

Martinsgänse – Nur Festschmaus oder theologische Bedeutung?

Gänse machten St. Martin zum Bischof.

Warum sind Gänse zu einem Teil daran schuld, daß St. Martin Bischof von Tours wurde? Die Legende berichtet, daß Martin sich in einem Gänsestall versteckte, um nicht Bischof von Tours zu werden. Die Leute, die ihn als Bischof wollten, wurden jedoch durch das laute Geschnatter der Gänse auf ihn aufmerksam und so wurde Martin Bischof von Tours. Weitere Legenden, Lieder, Laternen-Bastelanleitungen und vieles mehr finden Sie unter www.martin-von-tours.de. Wenn Sie Anregungen zum Thema St. Martin suchen, sei es Informatives, Humorvolles oder Hintergründiges, dann sind Sie hier richtig!

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Pressetext 5

P R E S S E M I T T E I L U N G

Zum Brauchtum bei St. Martin.

Das Pferd ist weiß, der Mantel rot.

Haben Sie sich noch nie gefragt, warum bei der Darstellung des heiligen St. Martin das Pferd immer ein Schimmel ist? Und warum der geteilte Mantel immer rot ist?

Das weiße Pferd deutet zum einen darauf hin, daß sich die Handlung im beginnenden Winter abspielt. Zum anderen ist weiß die Farbe Gottes sowie der Unschuld und Reinheit. Der rote Mantel trägt die Farbe des Kaisers und ist damit kaiserliches Eigentum. Die Christen deuten rot als Farbe des Herzens und des Heiligen Geistes.

Um St. Martin und seinen Festtag am 11. November ranken sich die verschiedensten Bräuche. Neben dem Heischebrauch, dem "Singen-gehen-der-Kinder", gibt es unter anderen den Martinimarkt, das Martinsfeuer, die Martinsbrezeln und vieles mehr. Näheres zum theologischen Hintergrund der Martinsgänse oder warum zu St. Martin Lutherbrötchen gebacken werden, ist unter www.martin-von-tours.de zu finden. Neben Erläuterungen zum Brauchtum gibt es hier alles rund um Martin von Tours. Von Liedern mit Noten und Musikuntermalung bis hin zu einem umfangreichen Lexikon ist hier vieles vertreten. Schauen Sie doch mal vorbei.

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Pressetext 6

P R E S S E M I T T E I L U N G

Am 11. November hat Martin von Tours seinen Festtag.

St. Martin ist 1.600 Jahre alt
und seit einigen Tagen im Internet

Jeder kennt die Geschichte der Mantelteilung von St. Martin aus Tours: Hoch zu Roß gibt er dem Bettler zu seinen Füßen die Hälfte des Mantels ab. Aber die neue Website www.martin-von-tours.de weiß es besser: Er saß gar nicht auf einem Pferd. Die Darstellung Martins auf dem Pferd entstand im frühen Mittelalter: Ehrenwerte Personen kamen als Ritter daher und die sind zu Roß unterwegs. So erhielt auch St. Martin kurzerhand ein Pferd. Für die Mantelteilung soll Martin übrigens drei Tage Arrest bekommen haben, weil er Militäreigentum beschädigte.
Eine Martinsgans riecht nicht nur gut im Bratrohr, sie erzählt auch eine Geschichte. Die Legende berichtet, daß Martin sich in einem Gänsestall versteckte, um nicht Bischof von Tours zu werden. Die Leute, die ihn als Bischof wollten, wurden jedoch durch das laute Geschnatter der Gänse auf ihn aufmerksam und so wurde Martin Bischof von Tours und ging als Heiliger in die Kirchengeschichte ein.
Auf der Website, die das Erzbsitum Köln erstellt, findet sich Theologisches und Kurioses, viel Interessantes zum Schmökern, Nachlesen, Schmunzeln und Informieren. Auch wenn Sie Martinslieder anhören wollen, Noten suchen oder eine Bastelanleitung benötigen, unter www.martin-von-tours.de sind Sie sicher richtig.
Gerade am Niederrhein wird St. Martin stark verehrt. Viele Straßennamen zeugen davon. Über 40 Kirchen im Erzbistum Köln tragen seinen Namen, auch aus unserer Region, die auf der Website aus der Luft zu bewundern sind.

© Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti, Schönbergweg 7, 41516 Grevenbroich.
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